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Die Zeiten ändern sich. Waren in den 80er Jahren noch Typen wie Magnum "in", die ihre Brustbehaarung und den Schäutzer offen zur Schau trugen, so ging der Trend in den 90ern immer mehr zum glatten Gesicht und zur enthaarten Brust. Dabei ist der Wunsch zur glatten Haut dem Menschen angeboren, weil ein Rückgang des „Fells“ den Menschen vom Tier unterscheidet.

Die Männer in den USA machen es uns vor und in Europa ziehen mehr und mehr Männer mit. Was früher als "tuntig" galt und eher schwulen Männern zugerechnet wurde, wird immer mehr Realität: Männer rasieren sich an den Beinen, unter den Armen, im Intimbereich und enthaaren ihre Brust.

Mein letzter Aufenthalt in den USA ließ mich staunen. In den Supermärkten und Parfümerien dort gibt es mittlerweile Unmengen an speziellen Enthaarungspräparaten "strictly for men". Da wird gewachst, gesprayt und rasiert wo es nur geht.
Was früher den europäischen Frauen an amerikanischen Stränden passierte, passiert nun uns Männern: der unrasierte Mann wird komisch angeschaut.

Die Rasur - wohl herkömmlichste Methode der Haarentfernung

Die Methoden:
Was wohl jedem Mann vom Gesicht her bekannt ist, hilft auch am Körper: Die Rasur
Jedoch sollte man bei der Körper- bzw. Intimrasur einiges beachten:

Schmerzlose und bequeme Art der Haarentfernung ist das Enthaarungsmousse
In Deutschland z.B. unter den Markennamen Veet oder Pilca auf dem Markt.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

die Haut wird angefeuchtetdas Mousse wird gleichmäßig aufgetragen5-10 Minuten wartenabspülen
Die Resultate des Enthaarungsmousse sind verblüffend!

„Harte Kerle“ entfernen Ihre Haare natürlich mit Heißwachs.
Die Heißwachsmasse wird auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen und dann mit einem Ruck wieder angezogen. Der Vorteil dabei: es hält länger als Rasur und Mousse.
Nachteil: Schmerzen ;-)

Zur dauerhaften Haarentfernung eignen sich die Methoden der Nadelepilation und der Licht- bzw. Laserepilation

Bei der Nadelepilation wird eine kleine Nadel bis zur Haarwurzel geschoben. Über einen leichten Stromstoß wird die Haarwurzel dann zerstört. Da jedes Haar einzeln behandelt werden muss, ist diese Methode sehr langwierig und kostenintensiv. Außerdem besteht das Risiko, dass Schäden am umliegenden Gewebe sowie Narben entstehen.

Die Lichtepilation zerstört durch Lichtimpulse den Haarfollikel. Bei jedem Impuls entstehen im Haarschaft Temperaturen bis 70°C. So wird das im Wachstum befindliche Haar am weiteren Wachstum gehindert.
Diese Methode hat den Nachteil, dass sie neben den hohen Kosten bei dunkler Haut zu starker Pigmentierung führen kann. Einige Dermatologen lehnen deshalb diese Methode bei dunkelhäutigen Patienten ab.